Soll sich Hamburg als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben? Über diese Frage wird am 31. Mai in einem Referendum in Hamburg abgestimmt. Auch wenn die meisten Campus-Schüler*innen an dieser Abstimmung noch nicht teilnehmen können, wird die Frage auch unter ihnen kontrovers diskutiert.
Als Schule für Demokratie möchten wir eine Debattenkultur stärken, in der politische Meinungen nicht auf bloßen Stimmungen beruhen, sondern auf geprüften Informationen und sorgfältig abgewogenen Argumenten. Deshalb fand am 28. Mai in der Kantine eine „Jugend debattiert“-Debatte zum anstehenden Referendum statt.
Auf der Pro-Seite debattierten Mehron Kudratov und Janno Stangen aus der 8b, auf der Contra-Seite Sham Alyousef aus der 9b und Rasmus Kirsch aus der 8b. Das Stimmungsbild veränderte sich nach der Debatte deutlich: Während vor der Debatte noch etwa ein Drittel der Anwesenden für eine Olympia-Bewerbung und zwei Drittel dagegen stimmten, waren danach nur noch etwa ein Fünftel dafür und vier Fünftel dagegen. Die Debatte machte deutlich, wie spannend politische Fragen werden, wenn Argumente sorgfältig geprüft und gegeneinander abgewogen werden.
Um nicht nur über das Für und Wider einer Sportveranstaltung zu sprechen, sondern sich auch selbst zu bewegen, konnten die Teilnehmenden nach der Debatte aus zwei Bewegungsangeboten eines wähle: eine mit und eines ohne Olympiabezug. Beim gemeinsamen Gruppenlauf durch den Lohsepark erinnerte das olympische Feuer an den fairen Wettstreit zwischen Menschen aus verschiedenen Teilen des antiken Griechenland. Ebenso friedlich und fair wurde zeitgleich auf zwei Feldern Dodgeball gespielt, einer Sportart, die im besonderen Maße für Inklusivität steht.
Soll sich Hamburg als Austragungsort für die Olympischen Spiele bewerben? Über diese Frage wird am 31. Mai in einem Referendum in Hamburg abgestimmt. Auch wenn die meisten Campus-Schüler*innen an dieser Abstimmung noch nicht teilnehmen können, wird die Frage auch unter ihnen kontrovers diskutiert.
Als Schule für Demokratie möchten wir eine Debattenkultur stärken, in der politische Meinungen nicht auf bloßen Stimmungen beruhen, sondern auf geprüften Informationen und sorgfältig abgewogenen Argumenten. Deshalb fand am 28. Mai in der Kantine eine „Jugend debattiert“-Debatte zum anstehenden Referendum statt.
Auf der Pro-Seite debattierten Mehron Kudratov und Janno Stangen aus der 8b, auf der Contra-Seite Sham Alyousef aus der 9b und Rasmus Kirsch aus der 8b. Das Stimmungsbild veränderte sich nach der Debatte deutlich: Während vor der Debatte noch etwa ein Drittel der Anwesenden für eine Olympia-Bewerbung und zwei Drittel dagegen stimmten, waren danach nur noch etwa ein Fünftel dafür und vier Fünftel dagegen. Die Debatte machte deutlich, wie spannend politische Fragen werden, wenn Argumente sorgfältig geprüft und gegeneinander abgewogen werden.
Um nicht nur über das Für und Wider einer Sportveranstaltung zu sprechen, sondern sich auch selbst zu bewegen, konnten die Teilnehmenden nach der Debatte aus zwei Bewegungsangeboten eines wähle: eine mit und eines ohne Olympiabezug. Beim gemeinsamen Gruppenlauf durch den Lohsepark erinnerte das olympische Feuer an den fairen Wettstreit zwischen Menschen aus verschiedenen Teilen des antiken Griechenland. Ebenso friedlich und fair wurde zeitgleich auf zwei Feldern Dodgeball gespielt, einer Sportart, die im besonderen Maße für Inklusivität steht.