Ein erster vorbereitenden Besuch vor Ort von Kai Zumbrägel und Jörg Sander bildet den Beginn der Zusammenarbeit mit unserer ersten Partnerschule in Barcelona, dem Institut Vallcarca.
Vor Ort stellten der Schulleiter Herr Lizandra und Erasmus+-Koordinator Herr Jiménez die neu gegründete Schule an ihrem aktuellen Interimsstandort vor. Auch ein Besuch des im Bau befindlichen Schulgebäudes stand auf dem Programm. Es handelt sich um einen modernen Neubau mit guter Anbindung zum öffentlichen Verkehr, nicht weit vom weltbekannten Park Güell.
Zusammenarbeiten, austauschen, kennenlernen: Um das heutige katalanische Selbstverständnis verstehen zu können, benötigen interessierte Schüler:innen Hintergrundwissen zu historischen und politischen Zusammenhängen. So kann zum Beispiel leichter nachvollzogen werden, warum Katalanen im Fußball eher die Daumen für den FC Barcelona und Real Madrid drücken, aber kaum für den Espanyol Barcelona. Deshalb soll im Projektverlauf auch Besonderheiten in Katalonien herausgearbeitet werden. Diese Vorkenntnisse stellen neben zuverlässiger Mitarbeit am Projekt eine wesentliche Voraussetzung für eine mögliche Teilnahme an einer für Ende Oktober / Anfang November 2026 geplanten Reise dar.
Dank Kurzbesuche in allen Klassen sowie Unterrichtshospitationen im Englisch- und Deutschunterricht lernten sich Schüler:innen aus Barcelona und unsere beiden Lehrkräfte gut kennen. Es zeigte sich, dass ein großes Interesse an deutschen Gepflogenheiten vorhanden ist und die Ankunft von der deutschen Schüler:innen mit Spannung erwartet wird. Im Rahmen eines Rundgangs in der näheren Umgebung wurden erweiterten Lernorte erkundet, die es unseren Schüler:innen ermöglichen, eine aktive Rolle bei der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume zu übernehmen. Zentrale Arbeitsbereiche sind die Städtische Biodiversität, Gemeinschaftspraktiken für Nachhaltigkeit und städtische Agrarökologie, sowie verschiedene Aktivitäten im Zusammenhang mit Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Natur.
Weiterhin wurden konkrete Absprachen für die nächsten Projektaktivitäten getroffen, die es ermöglichen sollen, sinnvolle Lösungen für Umweltprobleme, den Umgang mit Fehlinformation und die Einbindung benachteiligter Gruppen bei der Planung von nachhaltigen Neubauten zu finden. Ganz konkret wurden vier Videokonferenztermine vereinbart, die es Schüler:innen beider Schulen ermöglichen sollen, sich kennenzulernen und die gemeinsame Arbeit am Projekt zu reflektieren und fortzuführen.
Kai Zumbrägel & Jörg Sander
Erasmus+ Kurzzeitprojekt 2025-2027: AWARE : Alliance for Wisdom, Action, and Responsibility for the Environment
Ein erster vorbereitenden Besuch vor Ort von Kai Zumbrägel und Jörg Sander bildet den Beginn der Zusammenarbeit mit unserer ersten Partnerschule in Barcelona, dem Institut Vallcarca.
Vor Ort stellten der Schulleiter Herr Lizandra und Erasmus+-Koordinator Herr Jiménez die neu gegründete Schule an ihrem aktuellen Interimsstandort vor. Auch ein Besuch des im Bau befindlichen Schulgebäudes stand auf dem Programm. Es handelt sich um einen modernen Neubau mit guter Anbindung zum öffentlichen Verkehr, nicht weit vom weltbekannten Park Güell.
Zusammenarbeiten, austauschen, kennenlernen: Um das heutige katalanische Selbstverständnis verstehen zu können, benötigen interessierte Schüler:innen Hintergrundwissen zu historischen und politischen Zusammenhängen. So kann zum Beispiel leichter nachvollzogen werden, warum Katalanen im Fußball eher die Daumen für den FC Barcelona und Real Madrid drücken, aber kaum für den Espanyol Barcelona. Deshalb soll im Projektverlauf auch Besonderheiten in Katalonien herausgearbeitet werden. Diese Vorkenntnisse stellen neben zuverlässiger Mitarbeit am Projekt eine wesentliche Voraussetzung für eine mögliche Teilnahme an einer für Ende Oktober / Anfang November 2026 geplanten Reise dar.
Dank Kurzbesuche in allen Klassen sowie Unterrichtshospitationen im Englisch- und Deutschunterricht lernten sich Schüler:innen aus Barcelona und unsere beiden Lehrkräfte gut kennen. Es zeigte sich, dass ein großes Interesse an deutschen Gepflogenheiten vorhanden ist und die Ankunft von der deutschen Schüler:innen mit Spannung erwartet wird. Im Rahmen eines Rundgangs in der näheren Umgebung wurden erweiterten Lernorte erkundet, die es unseren Schüler:innen ermöglichen, eine aktive Rolle bei der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume zu übernehmen. Zentrale Arbeitsbereiche sind die Städtische Biodiversität, Gemeinschaftspraktiken für Nachhaltigkeit und städtische Agrarökologie, sowie verschiedene Aktivitäten im Zusammenhang mit Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und Natur.
Weiterhin wurden konkrete Absprachen für die nächsten Projektaktivitäten getroffen, die es ermöglichen sollen, sinnvolle Lösungen für Umweltprobleme, den Umgang mit Fehlinformation und die Einbindung benachteiligter Gruppen bei der Planung von nachhaltigen Neubauten zu finden. Ganz konkret wurden vier Videokonferenztermine vereinbart, die es Schüler:innen beider Schulen ermöglichen sollen, sich kennenzulernen und die gemeinsame Arbeit am Projekt zu reflektieren und fortzuführen.
Kai Zumbrägel & Jörg Sander
Erasmus+ Kurzzeitprojekt 2025-2027: AWARE : Alliance for Wisdom, Action, and Responsibility for the Environment